mittwoch, 14. September 2022, 19:30 Uhr, Domchorsaal

konzert / lesung

Brita Steinwendtner liest aus ihrem Roman Gesicht im blinden Spiegel; Yvonne Timoeanu (Violoncello), Alexander Preda (Klavier)

 

Brita Steinwendtner, geboren 1942 in Wels, ist die Grande Dame der Salzburger Schriftsteller*innen. Sie lebt als Autorin, Regisseurin und Feuilletonistin in Salzburg.

Brita studierte Geschichte, Germanistik und Philosophie in Wien und Paris und ist promovierte Historikerin. Von 1972 bis 2000 war sie freie Mitarbeiterin des ORF, sowie verschiedener ausländischer Rundfunkanstalten. Sie gestaltete zahlreiche Literatur-Hörfeatures und TV-Porträts. Sie war von 1990 bis 2012 Intendantin der Rauriser Literaturtage. Sie veröffentlicht Romane, Essays, Gedichte und Erzählungen.

Als Bestand „Rundfunkarbeiten Brita Steinwendtners“ werden die Manuskripte und Materialien zu den Medienarbeiten der Autorin im Literaturarchiv Salzburg der Universität Salzburg aufbewahrt.

Sie ist Trägerin zahlreicher Auszeichnungen.

 

Alexander Preda (Klavier) und Yvonne Timoianu (Violoncello)
Alexander Preda (Klavier) und Yvonne Timoianu (Violoncello)

 

Yvonne Timoianu (Violoncello) und Alexander Preda (Klavier) bilden eine weltweit anerkannte Musikpartnerschaft, die als DUO DE SALZBURG etwa 1000 Auftritte in Europa, Asien, Amerika und Südafrika geleistet hat. 

Über ihr künstlerisches Wirken in der traditionsreichen Mozartstadt Salzburg hinaus nehmen die beiden Interpreten regelmäßig mit großem Erfolg an internationalen Festivals wie u.a. das International Festival of Stellenbosch (Südafrika) und das Festival Internacional de Guadalajara (Mexiko) teil. 

Im eigenen Haus sozusagen versuchen Yvonne und Alexander im Rahmen der "Romantischen Tagen in Salzkammergut" die Schönheit der Voralpenlandschaft und der klassischen Kammermusik auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.

Gastspielreisen in den exotischen Ländern gehören aber ebenfalls zum Aktivitätenbereich des Duos - wie u.a. im lateinamerikanischen Raum oder Indien und Nepal, Namibia oder Zimbabwe, wo im Auftrag des österreichischen Außenministeriums richtige Pionierarbeit geleistet wurde. Die mustergültige Interpretation auch zeitgenössischer Komponisten begeistert seit Jahren die Kritiker.